Sonntag, 30. März 2008

Mbuye Farm School

So, liebe Freunde von nah und fern. Wir sind am 27.3. recht problemlos per Taxi nach Kyotera gelangt, von wo aus uns Sylvester Kule, ein guter Freund von Robert und hier in Uganda Hauptverwalter des Ziegenprojektes, mit seinem neuen Toyota abgeholt hat. Hier an der Schule arbeitete Robert mit Vanessa fuer sechs Monate und vermittelte uns den Kontakt. Sylvester wie auch alle anderen Lehrer und Schueler an der Schule hier sind total nett und nahmen uns herzlich auf, wir erfahren hier einen Rundumservice der uns geradezu beschaemt. In Abstimmung mit Sylverster steht jetzt auch unsere weitere Zeitplanung. Wir bleiben die naechste Woche hier an der Schule und helfen wo wir koennen, das bedeutet wir bringen die PCs im Computerraum auf Vordermann und bringen den Leuten hier ein paar Dinge bei, werden voraussichtlich ein paar Unterrichtsstunden halten duerfen zu interessanten Themen wie Planetenbewegung, Klimawandel oder Geographie, je nach Interesse, und unterhalten uns natuerlich mit den Schuelern, die sich sehr interessiert zeigen.
Am 5.4. reisen wir hier ab und wieder auf eigene Faust in die suedwestlichste Ecke des Landes, an den Lake Bunyoni, der landschaftlich sehr schoen sein muss, bevor wir Sylvester ungefaehr am 9.4. in Kasese wiedertreffen, seiner Heimat und dem Standort des Give a Goat Projektes. Der Abflugtermin gen Heimat ist ja nach wie vor am 16.4.
Den heutigen Sonntag begannen wir mit einem Gottesdienst zusammen mit den ganzen Schuelern und wanderten dann mit einer Gruppe von ca. 40 Kindern bei der hier dauernd herrschenden schwuelen Hitze auf einen benachbarten Berg, von dem aus man eine herrliche Aussicht auf die Ebene hier bis zum Lake Victoria und nach Tansania hat.
Das ist die Lage im Moment, je nach Internetzugang werden wir nach Moeglichkeit natuerlich weiterhin berichten.
Tropische Gruesse aus dem suedlichen Uganda, uebrigens von der Suedhalbkugel,
Christian, Steffen, David

Donnerstag, 27. März 2008

masaka

Hallo aus Masaka!
Nach einer halben Stunde haben wir uns jetzt auch zum Posteingang vorgearbeitet und die Blogseite geoeffnet. Damit wird die Sache mit den Bildern immer unwahrscheinlicher - da muesst ihr wohl noch eine Weile warten und derzeit uns den Genuss ueberlassen.
Ansonsten sind wir wieder alle rundherum fit und haben die Tage auf den Ssesse Islands genossen. Dort sind wir durch den Urwald gelaufen und auf dem Kanu um die Insel geschippert. Gestern war dann wieder Reisetag und heute morgen Regenzeit. Heute Abend sollten wir dann in der Schule in Rakai ankommen (link unter "Farmschool" bei http://www.schenkeeineziege.de/)

Hi there,
just to give all the english readers a chance of knowing what were doing ill try to summarize what we've done in the last week. i have arrived in entebbe n sunday evening and we passed on to ssese islands in lake victoria. this beautiful group of islands is covered with rainforest and crowded by monkeys and all kind of birds (even fish eagles could be spotted closely). we spent two days there, were guided through the rainforest and the local village by kasim, a local of the village, who showed us a lot of stuff. later on, we did a canoe tour on the lake and enjoyed a magnificent sunset... today it was raining but has stopped now, so that we will be able to continue our journey to a school (when it rains, there is not a lot happening on the streets and it is difficult to catch one of the shared taxis commonly used for public transportation in this country). the school's development homepage can be reached via the link pasted in the german text.
all the best, keep up,
david, christian, steffen

Sonntag, 23. März 2008

zurueck in Entebbe

So, diesmal bin ich (David) mal dran mit Schreiben.
Wir sind seit dem letzten Post aus Jinja, wo ich am Morgen unerer Abreise noch einen 44 m Bungee-Jump in den Nil gemacht habe, wieder mit einem ueberfuellten Matatu (so einem tollen Toyota-Minibus) ins vom Verkehrschaos geplagte Kampala gefahren und dann auf die selbe Weise weiter nach Entebbe, wo wir gestern Abend geschlagene 4h15min beim Osternachtsgottesdienst zubrachten, da so ungefaehr 50 Leute mindestens getauft wurden in dessen Verlauf. Den heutigen Ostersonntag genossen wir bei stroemendem Regen (ob daher wohl die Ankuendigung der sog. "Regenzeit" fuer die naechsten Wochen kommt??) im hiesigen Botanischen Garten, um uns die Wartezeit auf Steffen zu verkuerzen, der demnaechst hier landen sollte. Da gabs unter anderem ein Stueckchen Regenwald wo angeblich Tarzan gedreht wurde und viele Baeume und Voegel. Ausserdem hat mir ein diebischer Affe die letzte vergammelte Banane aus der Hand gerissen, die noch von vorgestern in Jinja uebrig war. Bananen gibts hier in allen Varianten, auch gruene, die Matooke heissen und dann gekocht eher wie Kartoffeln schmecken oder zu Chips verarbeitet werden.
Internetzeit ist rum, deshalb bis zum naechsten Mal,
Gruss
David

Donnerstag, 20. März 2008

Jinja

Sind gestern morgen nach 2 Tagen Kampala hierher gefahren und waren dann auf dem Nil raften. Dabei sind wir auch die Bujiagali Falls runtergefahren und einige Male ins Wasser gefallen. Abends hatten wir dann einen Sonnenbrand und beschlossen, mal das Zelt aufzubauen. Es hielt auch dem ersten Gewitter stand. Von dort aus kann man schoen auf den Nil hinunterschauen, zu dessen Quelle wir heute auf Boda Bodas gefahren sind. Werden noch bis morgen hier bleiben und dann nochmal in Kampala uebernachten, bevor wir am Sonntag den Steffen treffen.
Vorsorglich schon mal Frohe Ostern an alle!

Dienstag, 18. März 2008

Kampala

Servus!
Da der David noch nicht ganz auf Betriebstemperatur ist, hab ich vorhin beschlossen, mal ein bisschen was zu schreiben. Wir hatten einen ruhigen Flug und die erste Nacht in Entebbe verbrachten wir in einem Hostel zwischen Bananenstauden, zwischen denen wir uns dann morgen aufmachten, um die Stadt zu erkunden. Seitdem haben wir auch eine ugandische Handynummer: +256 775 881 762. Das ist Davids Handy und man hat so gut wie immer Empfang. Wenn man mit den Leuten redet, kann man hier alle Probleme recht schnell loesen - es stehen dann gleich 5 Leute da, die den Weg wissen. Mit dem Matatu kamen wir dann nach Kampala, wo wir noch auf einen Tee in einem Priesterseminar vorbeischauten, um dann schliesslich schwer bepackt durch die Menge der Strasse entlang zu unserem Hostel zu wandern und abends noch was feines zu essen und zwei drei Nile Braeus zu trinken.

Klima ist prima und Tier und Pflanzen gibts ewig viele.

Heute oder morgen gehts dann weiter nach Jinja

Freitag, 14. März 2008

Uganda map



Karte von Uganda - Ankunft vorraussichtlich am 16.03. in Entebbe

Dienstag, 11. März 2008

FOTO TEST





Das ist ein Foto.